Womit lockt Bremen?

Eine Diskussion über Standort- und Ansiedelungspolitik mit dem Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner

– NUR für Mitglieder des WBN –

Unser Thema an diesem Abend:

Bei einem gemeinsamen Abendessen wollen wir u.a. über folgende Themen diskutieren: Wie will Bremen bei Gewerbeflächen punkten und verhindern, dass Unternehmen sich für eine Ansiedlung im Umland entscheiden? Und wie stehen die Chancen, junge innovative Unternehmen, beispielsweise über das neue Starthaus, für Bremen zu begeistern?

An dem Abend stellt Wirtschaftssenator Martin Günthner seine Sicht auf die Situation und die Perspektiven vor und in der anschließenden Diskussion ist Raum für Fragen und neue Impulse.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung sehr freuen.

Wann? Mittwoch, 28. November 2018, 18:00 Uhr
Wo? Havanna Lounge Bremen, Börsenhof A, Am Dom 5, 28195 Bremen

Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Martin Günthner. Foto: © SWAH | Ingo Wagner

Martin Günthner wurde am 25. Januar 1976 in Bremerhaven geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur am Schulzentrum Bürgermeister-Smidt in Bremerhaven Studium der Kulturgeschichte Osteuropas, Geschichte und Philosophie an der Universität Bremen. Wechsel zum Fernstudium Public Relations in Heidelberg 2005 Abschluss als PR-Berater (DPRG), Deutsche Public Relations Gesellschaft. Selbstständige Tätigkeit als Kommunikationsberater.

Quelle: https://www.wirtschaft.bremen.de/das_ressort/senator_guenthner-9770

 

Die Teilnehmer_innenzahl an der Veranstaltung ist begrenzt. Wir bitten deshalb um Ihre Anmeldung bis zum 21. November 2018 per E-Mail an info@wbn-online.de

Für eine erfolgreiche Anmeldung ist es erforderlich, den Beitrag für das Abendessen inkl.
Wasser in Höhe von EURO 29,00 auf das Konto unseres Vereins bei der Deutschen Bank,
IBAN: DE47 2907 0024 0204 8429 00, BIC: DEUTDEDBBRE bis zum 21. November 2018 zu überweisen. Alkoholische Getränke rechnen Sie bitte direkt an dem Abend im Restaurant ab

 

„The InnoLab“ der Daimler AG

Besuch und Führung in der Bremer Überseestadt

– NUR für Mitglieder des WBN –

Unser Thema an diesem Abend:
„Das Daimler InnoLab in der Bremer Überseestadt ist Experimentierplatz des Autokonzerns“ schrieb die Bremer Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Juni. Hier forschen Doktorandinnen und Doktoranden zu Auswirkungen von Megatrends auf die Gesellschaft. Begleitet werden sie dabei von externen Beratern der Agentur Assassin Design.

Fragen, wie „Wenn es keine Chefs mehr gibt, wem gibt man dann die Schuld?“ oder „Können wir verlässliche Aussagen über die Zukunft treffen, indem wir uns was von den Praktiken von Wettervorhersagediensten abgucken?“ werden hier diskutiert.

„Als Organisationsentwickler interessieren wir uns für Fähigkeiten, Denkweisen und Tools, die Menschen befähigen die Zukunft nicht nur zu überleben, sondern auf neuem Terrain und in ungewissen Kontexten aufzublühen.

Mit dem InnoLab haben wir einen Raum geschaffen, der jeden einlädt, den Status quo offen zu hinterfragen. Die Arbeitsumgebung fördert Kreativität und Innovationsgeist und ermöglicht, von Co-Creation- und Netzwerkprinzipien zu profitieren.“

Wir laden Sie an diesem Abend dazu ein, das InnoLab der Daimler AG kennenzulernen und in kleinen Gruppen spielerisch mehr über neue Arbeitsmethoden zu erfahren. Es wird technisch, kreativ und auch informativ zugehen.

Wann? Dienstag, 18. September 2018, 17:00 Uhr
Wo? The InnoLab, Konsul-Smidt-Str. 8m, 28217 Bremen

Wegweiser (Startpunkt Bremer Hauptbahnhof) unter folgendem Link >>

Weitere Informationen zum InnoLab online:
http://the-innolab.com/
https://www.facebook.com/the.innolab/

ABLAUF des Abends

  • 17:00 Uhr Eintreffen und Begrüßung der Gäste
  • 17:15 Uhr Kleingruppendefinierung
  • 17:30 Uhr Beginn der Gruppenphase (vier verschiedene Stationen rund ums InnoLab)
  • 19:15 Uhr Ende des Besuchs

Die Teilnehmer_innenzahl an der Veranstaltung ist begrenzt. Wir bitten deshalb um Ihre Anmeldung bis zum 13. September 2018 per E-Mail an info@wbn-online.de

 – Für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt –

 

Von Bremen in die Zukunft

Einblick in Innovationsprojekte bei AIRBUS

– NUR für Mitglieder des WBN –

Unser Thema an diesem Abend:
AIRBUS steht nicht nur im Raumfahrtjahr 2018 im Mittelpunkt der bremischen Aufmerksamkeit. Als maßgeblicher Player in der Branche und zweitgrößter AIRBUS-Standort Deutschlands, wird hier kontinuierlich an Innovationen in der Luft- und Raumfahrt gearbeitet.

An diesem Abend erhalten wir einen Einblick in die Aktivitäten und den Standort sowie in wegweisende Zukunftsprojekte und besichtigen anschließend zwei der spannendsten Bereiche des Bremer Werkes.

Wann? Montag, 12. März 2018, 17:00 Uhr
Wo? AIRBUS Operations GmbH (Hauptgebäude), Airbus-Allee 1, 28199 Bremen (Straßenbahn Linie 6 Richtung Flughafen, Haltestelle Neuenlander Feld)

Wegweiser unter folgendem Link >>

ABLAUF des Abends

  • 16:45 Uhr Eintreffen (Meldung am Empfang, Gebäude 68). Bitte denken Sie an Ihren Personalausweis!
  • 17:00 Uhr Begrüßung durch Ulrich Beck (WBN-Vorstand & Vice President Finance/Public Procurement Policy AIRBUS)
  • 17:10 Uhr Begrüßung durch Dr. André Walter (Standort- und Werksleiter AIRBUS) Einführung Airbus Standort Bremen/Herausforderungen/Zukunftsprojekte/ EcoMaT & Bremen als Produktions- und Technologiestandort
    Anschließend: Führung über zwei Stationen (jeweils ca. 30 Minuten)
    – Teil 1: Raumfahrt – Raumfahrtsysteme
    – Teil 2: Airbus/Luftfahrt: Engineering, Produktion und Innovation in Bremen
  • 18:45 Uhr Get Together
  • 19:15 Uhr Ende Veranstaltung

Die Teilnehmer_innenzahl an der Veranstaltung ist begrenzt. Wir bitten deshalb um Ihre Anmeldung bis zum 7. März 2018 per E-Mail an info@wbn-online.de

 

Fit für eine innovative Zukunft

Welche wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen benötigt die Start-Up-Szene für eine erfolgreiche Entwicklung?

Ein wirtschaftspolitischer Diskussionsabend mit

  • Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg,
  • Sarah Ryglewski, MdB, Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis Bremen I,
  • André Wollin, Mitbegründer der Online-Plattform „cookasa“

Wann? Dienstag, 19. September 2017, 17:30 Uhr
Wo? ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn, Ludwig-Roselius-Allee 2, 28329 Bremen

Unser Thema an diesem Abend:
Der Start-Up Monitor 2016 vom Bundesverband Start-Up und KPMG kommt u.a. zu dem Ergebnis, dass sich viele Gründer über die staatlichen Institutionen in Deutschland ärgern. Deren Interesse an einer Gründungsförderung beurteilt demnach knapp die Hälfte als negativ. Und nur 5,5 Prozent der Gründer schreiben der Politik ein gutes oder sehr gutes Start-Up-Verständnis zu. (Spiegel online vom 18.10.2016)

Bereitschaft für Innovationen und ein noch stärkerer Gründungsgeist sind jedoch notwendig, wenn unsere Wirtschaft sich weiter entwickeln soll.

Was können Stadtstaaten tun und welche Rahmenbedingungen muss der Bund setzen, um ein positives Start-Up-Klima zu schaffen und zu halten?

Olaf Scholz ist Mitglied der SPD und seit 2011 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Von 2007 bis 2009 war Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales. Seit 2009 ist er Landesvorsitzender der SPD Hamburg und stellvertretender Bundesvorsitzender.

Sarah Ryglewski

© Susie Knoll

Sarah Ryglewski, geboren 1983 in Köln, Studium der Politikwissenschaften in Bremen, Abschluss als Diplompolitologin. Seit 2001 Mitglied der SPD. 2008-2012 Landesvorsitzendemder Bremer Jungsozialisten, 2011-2015 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, seit 2015 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Die Teilnehmer_innenzahl ist begrenzt, deshalb bitten wir um eine rasche Anmeldung per E-Mail: info@wbn-online.de. Für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt.

IMPRESSIONEN des Abends:

Hintergrundgespräch mit Prof. Dr. André Heinemann, Universität Bremen

Neuregelung Bund-Länder-Finanzen und die Auswirkungen auf Bremen

Der Weser Kurier berichtete im Oktober 2016: „Bremens Regierungschef Carsten Sieling (SPD) sieht im Finanzpakt zwischen Bund und Ländern einen für ganz Deutschland bedeutenden Durchbruch.“ Und Carsten Sieling ließ sich zitieren „Für Bremen bedeutet das, dass wir ab 2020 einen sehr stabilen finanziellen Spielraum haben.“

Was genau darf Bremen hier erwarten und was auch nicht? Darüber sprachen die Mitglieder des WBN am 10. August 2017 beim Hintergrundgespräch mit Prof. Dr. André Heinemann von der Uni Bremen. Er hat dort den Lehrstuhl für bundesstaatliche und regionale Finanzbeziehungen inne und leitet außerdem die Abteilung „Regionalentwicklung und Finanzpolitik“ am Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW).

WBN-Hintergrundgespräch August 2017

Heinemann vermittelte in seinem Impulsvortrag zuerst zahlreiche Fakten und Bewertungen der aktuellen Finanzsituation Bremens, auch im Vergleich zu anderen Bundesländern, sowie zu den Perspektiven des geplanten neuen Länderfinanzausgleichs ab 2020, bevor in der anschließenden Diskussion mit den Gästen über die mögliche konkretere Umsetzung diskutiert wurde.

Von 1993 an studierte Heinemann Volkswirtschaftslehre an der Universität-Gesamthochschule Essen mit den Schwerpunkten Finanzwissenschaft und Internationale Wirtschaftsbeziehungen. 1999 beendete er sein Studium als Diplom-Volkswirt und war danach zwischen 2000 und 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter von Rudolf Hickel an der Universität Bremen. In dieser Zeit war Heinemann zwischen 2000 und 2001 für die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in der Bremischen Bürgerschaft tätig. Seine Promotion zum Dr. rer. pol. erfolgte 2003. Seitdem arbeitet er an der Forschungsstelle Finanzpolitik in Bremen. Heinemann war seit 2007 Juniorprofessor für bundesstaatliche und regionale Finanzbeziehungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. Dort ist er seit März 2013 ordentlicher Professor und Lehrstuhlinhaber an der Forschungsstelle Finanzpolitik. (Quelle: Wikipedia)

IMPRESSIONEN des Abends:

Maik Wedemeier zum Vorsitzenden gewählt

BMaikei der Mitgliederversammlung am 2. Februar 2017 wurde Maik Wedemeier einstimmig zum Nachfolger von Andreas Kottisch als Vorsitzender des WBN e.V. gewählt.

Stellvertreterinnen wurden Daniela Revink und Maike Kristina Harich. Kottisch bleibt Mitglied im Vorstand, dem außerdem Frank Buckwitz, Volker Ernst, Christoph Marquardt, Thomas Morgenstern, Levka Muratidis, Marcus Rohde, Dirk Schwampe und neu auch Ulrich Beck von Airbus und Peter Zerfowski von Toto Lotto angehören.

Den neuen Vorstand in der Übersicht finden Sie hier.

Mitgliederversammlung & Hintergrundgespräch

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Eva Quante-Brandt, Foto: Senatskanzlei Bremen

Am 2. Februar 2017 findet um 17:30 Uhr die diesjährige Mitgliederversammlung statt, zu der alle Mitglieder bereits schriftlich Einladungen erhalten haben.

Rückfragen oder nachträgliche Anmeldungen sind unter info@wbn-online.de möglich.

Im Anschluss an die Versammlung laden wir alle Mitglieder zu einem Hintergrundgespräch mit Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt zum Thema „Exzellenzinitiative – behält Bremen seine Exzellenz-Universität?“ ein.

Hintergrundgespräch Uni Bremen – Exzellenz-Initiative

Foto Prof. Dr. Bernd Scholz Reiter

Foto: © Universität Bremen

Die letzte Veranstaltung 2016 war im November ein nicht-öffentliches Hintergrundgespräch mit Prof. Dr. Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen, über Bremen und seine Exzellenz-Universität.

Zum Thema: Die im Jahre 1971 gegründete Universität Bremen und der Wissenschaftsstandort Bremen beeinflussen den Ruf Bremens mittlerweile auch international sehr positiv. Als jüngste Exzellenz-Universität gehört die Universität Bremen seit 2012 zu den Top 11 in Deutschland. Durch diesen Erfolg fließen derzeit jedes Jahr rund 20 Mio. Euro an die Universität Bremen, davon 75% aus Bundesmitteln. Bis 2017 läuft die gegenwärtige Exzellenzförderung. Nach Plänen von Bund und Ländern wird sie um zwei Jahre verlängert, um in dieser Zeit den neuen Wettbewerb durchzuführen.

Ab Ende 2019 können erfolgreiche Universitäten dann erstmals und dauerhaft vom Bund mitgefördert werden. Das ist eine enorme Herausforderung und zugleich eine einzigartige Chance: Wenn Bremen Exzellenz-Universität bleibt, dann ist dieser Status womöglich auf viele Jahrzehnte für den Standort gesichert, mit allen Implikationen, die dies auf Innovationsförderung, Spin-Offs, Nachwuchsgewinnung, FuEKooperationen und Standortmarketing hat. Doch was, wenn dieses nicht erfolgt? Hierüber haben wir diskutiert.

Scholz-Reiter studierte Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau an der Technischen Universität Berlin. Nach seiner Promotion war er bis Ende 1991 als IBM World Trade Postdoctoral Fellow am IBM T. J. Watson Research Center, Yorktown Heights, N.Y., USA. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde er 1994 auf den neuen Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus berufen. Von 1998 bis 2000 war Scholz-Reiter in Personalunion Leiter des von ihm gegründeten Fraunhofer-Anwendungszentrums Logistiksystemplanung und Informationssysteme in Cottbus. 2002 kam er an die Universität Bremen in den Fachbereich Produktionstechnik. Seit 2002 leitet er das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA); seit 2007 als Geschäftsführer. 2011 wurde er zum Rektor der Universität Bremen gewählt als Nachfolger von Wilfried Müller. Antritt September 2012. (Quelle: Wikipedia)

IMPRESSIONEN des Abends:

Vorstandsgespräch mit Bürgermeister Dr. Carsten Sieling

Bürgermeister Carsten Sieling

Foto: © Senatspressestelle

Im August trafen sich die Vorstandsmitglieder des WBN mit Bremens Bürgermeister Dr. Carsten Sieling zu einem informellen Austausch und zur Diskussion im kleinen Kreis über aktuelle Wirtschaftsthemen.

Hintergrundgespräch mit Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan

Senatorin Dr. Claudia Bogedan

Foto: © Senatspressestelle

Im Mai lud das WBN seine Mitglieder zu einem nicht-öffentlichen Hintergrundgespräch  mit Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, zum Thema „Bildungspolitik als Wirtschaftsfaktor“.

Zum Thema: Die Bildungspolitik war ein wesentlicher Bestandteil des Wahlprogramms und der Koalitionsverhandlungen zur Bürgerschaftswahl 2015. Im Sommer vergangenen Jahres wurde das neu zugeschnittene Ressort „Kinder und Bildung“ von Claudia Bogedan übernommen. Auf die neue Senatorin warteten viele Herausforderungen: Lehrermangel und Unterrichtsausfälle, weitere Etablierung der Schulstruktur mit Oberschulen und Gymnasien, Umsetzung der Inklusion an Schulen und seit einigen Monaten natürlich verstärkt die Frage, wie eine Integration der vielen Flüchtlingskinder gelingen soll.

Themen, die viel Diskussionsstoff liefern – nicht nur für betroffene Eltern, sondern auch für Unternehmen. Diese sind als Arbeitgeber auf einen entsprechend ausgebildeten Nachwuchs angewiesen und brauchen ein funktionierendes Bildungssystem nicht zuletzt auch dafür, um Fachkräfte und deren Familien zu einem Wechsel nach Bremen zu motivieren.